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Tipps und Tricks von Verlagsprofis, erfahrenen Autoren und Branchenexperten rund um digitales Publizieren

Wenn die Deadline naht – Tipps von Autorin und Journalistin Eva Pfeiffer

Knappe Deadlines gehören für Eva Pfeiffer als Journalistin und Autorin zum Arbeitsalltag – eine Erfahrung, die auch die Protagonistin in ihrem Debütroman „Off the record“ macht. Mit diesen Tipps von Eva Pfeiffer wird das Schreiben unter Zeitdruck leichter.

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Urlaubsromane: Kate Dakota im Interview

Wer träumt nicht von den unendlichen Weiten ferner Länder? Romane entführen uns aus unserem Alltag und laden zum Träumen ein. Doch wie gelingt es Autorinnen am besten, das Gefühl für bestimmte Länder zu vermitteln? In unserem Interview verrät Kate Dakota ihre Tipps und Tricks.

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Unter “Romantasy” versteht man die Kombination der beiden Genres Romance und Fantasy. Dabei fließen die Hauptmerkmale aus beiden Genres zusammen und ergänzen sich zu einer neuen Gattung. Der Fokus der Story liegt dabei auf der Romantik. Kurz gesagt: Es entsteht eine Liebesgeschichte, die in einem Fantasy-Rahmen spielt. Welche 7 Punkte dabei nicht fehlen sollten, erfährst du hier!

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Diese Musik inspirierte Fantasy-Autorin Xenia Melzer zum Schreiben ihrer Romanreihe

Wenn es ums Schreiben geht, ist Fantasy-Autorin Xenia Melzer eigentlich nicht zum Multitasking fähig. Trotzdem spielt Musik für sie eine wichtige Rolle und Inspiration für ihre Szenen holt sie sich von ihren Lieblingsbands. Erfahrt, welche Musik Xenia Melzer zum Schreiben der »Gods of War«-Serie inspiriert hat (und noch immer inspiriert).

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Eine Serie schreiben – so geht’s! Ein persönlicher Erfahrungsbericht.

Mein Name ist Gisela Garnschröder und ich bin Autorin. Als mir 2014 die Idee zu einem neuen Krimi kam, sollte es unbedingt eine Serie werden. Humorvoll, aber trotzdem spannend. Ich fragte mich, wie ich es schaffe, eine Serie so anzulegen, dass auch weitere Folgen beim Leser gut ankommen? In diesem Artikel erkläre ich meine Herangehensweise und verrate meine persönlichen Tipps und Tricks.

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Seit März 2017 kooperieren Forever und Midnight, die Digitalimprints der Ullstein Buchverlage, mit der Self-Publishing-Plattform neobooks. Warum solch eine Zusammenarbeit bei der Suche nach Autoren sinnvoll ist und wie Autoren davon profitieren, erklären Luka Poetsch-Schuchard, Leitung von neobooks, und Chris Milkus, Author Relations Manager bei neobooks.

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Du und ich und dieser Sommer

Egal, wohin du gehst und was du tust, sie wird dich immer begleiten. Und sie wird immer diesen feinen Hauch von Magie in sich tragen. Die erste große Liebe! Autorin Yvonne Westphal wird oft gefragt, warum sie sich in ihrem Debütroman „Du und ich und dieser Sommer“ für das Thema der ersten Liebe entschieden hat. Der Versuch einer Erklärung …

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Wie man einen Blogbeitrag schreibt

Mein zweites Buches, »Renaldo – Zwischen Liebe und Kampf«, ist gerade erschienen und ich sitze hier vor meinem Laptop und versuche, mir Themen für die Blogs auf meiner Blogtour aus den Fingern zu saugen. All die guten Ratschläge bezüglich des Schreibens von Blogbeiträgen wirbeln in meinem Kopf herum: Sei einmalig. Wähle Themen, die mit dem Buch zu tun haben. Oder etwas über dich selbst. Oder darüber, wie du schreibst. Sei lustig. Sei interessant. Nimm den Leser gefangen.
Leichter gesagt als getan.

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Making Of einer Weihnachts-Love-Story in Venedig

Die besten Geschichten schreibt das Leben. Wie wahr diese Aussage sein kann und wie ein emotionales Erlebnis zu dem Auftakt einer romantischen Weihnachts-Love-Story inspirieren kann, verrät Bestseller-Autorin Beate Boeker in ihrem “Making-Of” zu “Winterliebe in Venedig”.

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The Trouble with Words. Oder wie man eine Übersetzung redigiert.

Als Lektorin hat man sehr viel mit Wörtern zu tun, keine Überraschung. Aber man hat es auch sehr viel mit falschen, unpassenden, sich wiederholenden, und manchmal wunderschönen Wörtern zu tun. Besonders heikel ist das Geschäft mit den Wörtern bei Übersetzungen. Denn natürlich übersetzt ein Lektor nicht selbst, denn das gehört einfach nicht zum Beruf. Zumal man ja auch nicht immer die Originalsprache spricht, aus der übersetzt wird (auch wenn der Großteil immer noch aus dem englischsprachigen Raum kommt). Jedoch landet die Übersetzung im Anschluss natürlich auf seinem Schreibtisch und die Stimmung schwankt dann beim Redigieren zwischen verzückt, verzweifelt und amüsiert.

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