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Redaktion

Stephen King oder Nora Roberts? Das sagen unsere AutorInnen

Wir feiern unsere Liebe zum Buch jeden Tag – am 23. April, zum Welttag des Buches, aber besonders! An diesem Tag geht es vor allem um die Relevanz und den Stellenwert von Büchern in der Gesellschaft und in unserem Leben. Dabei ist es wichtig, die Menschen hinter den Büchern zu betrachen: unsere Autorinnen und Autoren. Um sie noch ein bisschen besser kennen zu lernen, haben wir sie vor eine interessante Frage gestellt …

Welttag des Buches

Stephen King, Virginia Woolf, E. L. James – sie alle könnten unterschiedlicher nicht sein. Aus Neugier haben wir unsere Autoren und Autorinnen vor interessante und kontroverse AutorInnenduos der Literaturwelt gestellt und gefragt, welchem Autor/welcher Autorin davon sie am ehesten entsprechen. Die Antworten beweisen uns wieder mal, dass unsere AutorInnen immer für eine Überraschung gut sind aber zum Glück auch ihre ganz eigene Handschrift tragen.

Stephen King oder Nora Roberts?

Stephen King vs. Nora Roberts

Gabriele Ketterl (Forever)

Eindeutig Stephen King. Sein Satz: “Ich hatte für mein Leben zwei Möglichkeiten: Massenmörder oder Autor” ist exakt meine Rede. Allerdings ist mein Ventil subtile Gesellschaftskritik in und zwischen den Zeilen, Mord eher nicht so oft …wobei…

Xenia Melzer (Forever)

Stephen King, weil ich zwar bis heute nicht über die ersten zwanzig Seiten von ‚Es‘ hinauskomme ohne Albträume zu bekommen, ‚Carrie‘ mir aber gezeigt hat, wie man aus einem einfachen ‚was wäre wenn‘ ein Buch machen kann, das niemand so leicht vergisst und bei dem die übernatürliche Komponente lediglich dazu dient, den sozialen Konflikt hervorzuheben.

Iris Fox (Forever)

Nora Roberts. Genau wie bei ihr dreht sich auch in meinen Büchern alles um die schönste Sache der Welt: die Liebe.  Gefühlvolle und romantische Lovestorys, die euch auf eine packende Reise mitnehmen wollen.

Marcus Johanus (Midnight)

Stephen King entspricht mir am ehesten. Er hat einen Sinn für Spannung und legt gleichzeitig viel Wert auf das Innenleben seiner Figuren.

Lia Haycraft (Forever)

Stephen King steht für mich für Spannung und Rita Falk für Humor. Beides lese ich gerne, ich liebe spannende Geschichten, aber manchmal muss es etwas humorvoller sein, je nach Laune. Bei meinen eigenen Büchern sieht es genauso aus, meine Urban Fantasy Romane sollen den Leser mit spannenden Momenten bei der Stange halten und meine Liebesromane verfeinere ich gerne mit etwas Humor.

Rita Falk oder E.L. James

Rita Falk vs. E.L. James

Daniela Gesing (Midnight)

Am ehesten wohl  Rita Falk, weil ich ein Freund von Krimis und Romanen mit einem Schuss Humor bin und versuche, das auch in meinen Büchern mit einzubringen. Das Leben ist zu kurz um nicht wenigstens einmal am Tag zu lachen!

Yvonne Westphal (Forever)

Meine Young & New Adult Liebesromane sind zwar nicht so gesellschaftlich tiefgründig wie Nora Roberts und nicht so sexy wie E.L. James, aber sie erzählen von derselben aufregenden Liebe und verursachen dasselbe verliebte Kribbeln im Bauch.

Gisela Garnschröder (Midnight)

Rita Falk kommt meinen Steif-und-Kantig-Krimis am nächsten. Meine verrückten Schwestern Isabella Steif und Charlotte Kantig stöbern in Oberherzholz so viele Leichen auf, dass die beiden Ortspolizisten schon einen Horror kriegen, wenn die beiden Seniorinnen auftauchen.  Die beiden Damen haben einiges gemeinsam mit den Eberhofer-Krimis von Rita Falk, denn auch dort wird in einem fiktiven Ort ermittelt und die Geschichten um den Polizisten Franz Eberhofer, der immer wieder verzwickte Mordfälle löst, sind genau wie die, der beiden rüstigen Damen, humorvoll und spannend zugleich.

Michaela Stadelmann (Midnight)

Die meisten Ähnlichkeiten sehe ich zwischen Rita Falk und mir. Bei Rita Falk sind vor allem die Figuren in der Gemeinschaft wichtig – hier funktioniert es nur gemeinsam! Jede Figur hat ihre Geschichte und ihre Eigenheiten, denen man auch im “richtigen” Alltag begegnet. Und gerade diese Eigenheiten sind wichtig, um Kriminalfälle überraschend und vor allem so zu lösen, dass keine Unterteilung in “gut” und “böse” nötig ist. Am Ende sind alle Figuren menschlich.

Birgit Gruber (Forever)

Rita Falk. Witzig und flott – das ist meine Welt. Und ein Krimi ist immer gut. ;-)

Virginia Woolf oder Ernest Hemingway?

Virginia Woolf vs. Ernest Hemingway

Sabine Rädisch (Forever)

Mal ganz ehrlich: Wer könnte schon an Virginia Woolf heranreichen? Aber ein eigenes Zimmer ist so ziemlich das Wichtigste, was ich zum Schreiben brauche – und mit Angeln habe ich es leider nicht so. Trotzdem liebe ich das Meer.

Gordon McBane (Midnight)

Ernest Hemingway, weil es ihm in seiner zynischen Schilderungskunst gelingt, mittels Verdichtung von Poesie und Sachlichkeit erzählerische Landschaften zu zeichnen; nebst dem Talent, mit Witz und Humor Typen zu schaffen, die ein Genre überdauern können.

Mariella Heyd (Forever)

Ernest Hemingway. Man sagt ihm nach, er habe mehr Wert auf die Gesellschaft von Katzen als auf die von Menschen gelegt. Abgesehen davon, dass ich meine Samtpfoten mindestens so sehr liebe, wie Herr Hemingway Snowball und dessen zahlreiche Nachfahren verehrt hat, ziehe auch ich die Anwesenheit von Katzen vor; insbesondere in Anbetracht der Nachrichten, die täglich durch die Presse geistern und am gesunden Menschenverstand zweifeln lassen. ;-)

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